Highlights
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Die beiden einzigartigen Bahnlinien fügen sich mit spektakulären Kunstbauten wie Viadukten und Kehrtunnels harmonisch in die bezaubernde Landschaft ein.
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Der Landwasserviadukt ist eines der berühmtesten Bauwerke Graubündens. Die 142 Meter lange und 65 Meter hohe Brücke führt die Bahnlinie in einer engen Kurve über das wilde Landwassertal und direkt in einen Tunnel.
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Der «Grand Canyon der Schweiz» besticht durch seine vielfältige und eindrückliche Landschaft. Über 14 Kilometer windet sich der Rhein zwischen Ilanz und Reichenau in seinem ursprünglichen Flussbett, vorbei an 350 m hohen, weissen Steilwänden.
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Der höchste Punkt der Reise.
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Die Geburtsstätte der alpinen Winterferien besticht durch Stil, Eleganz und Klasse.
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Der weltberühmte autofreie Ferienort am Fusse des Matterhorns.
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Die älteste Stadt der Schweiz und kulturelles Zentrum des Kanton Graubünden.
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Das Tor zum Süden und die pulsierende Stadt im Kanton Wallis.
Häufige Fragen
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Der Bernina Express und der Glacier Express unterscheiden sich vor allem in Strecke, Fahrzeit und Betriebskonzept. Der Glacier Express verbindet Zermatt und St. Moritz auf einer durchgehenden Alpenquerung und benötigt für die Gesamtstrecke rund siebeneinhalb bis acht Stunden. Der Bernina Express fährt über die Berninapassstrecke zwischen Chur oder St. Moritz und Tirano und ist je nach Abschnitt zwei bis vier Stunden unterwegs. Während der Glacier Express als durchgehender Panoramazug mit Serviceangebot konzipiert ist, ist der Bernina Express stärker in den regulären Bahnverkehr eingebunden.
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Die Fahrtdauer mit dem Glacier Express hängt von der gewählten Strecke ab. Die komplette Verbindung von St. Moritz nach Zermatt dauert rund siebeneinhalb bis acht Stunden, kürzere Teilstrecken wie Chur nach Brig oder St. Moritz nach Chur liegen meist zwischen drei und fünf Stunden.
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Als besonders eindrucksvoller Abschnitt des Glacier Express gilt die Strecke zwischen Chur und St. Moritz. Sie führt durch die Rheinschlucht, über die Albula-Strecke mit Kehrtunnels und Viadukten und überquert bei Filisur das Landwasserviadukt, bevor der Zug ins Hochengadin fährt.
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Der Glacier Express verkehrt ganzjährig und bietet je nach Saison unterschiedliche Landschaftseindrücke. Im Winter dominieren verschneite Alpenlandschaften, im Sommer grüne Hochtäler und eine besonders klare Sicht. Wetterlage, Tageslicht und Auslastung – insbesondere während Ferienzeiten – beeinflussen das Reiseerlebnis zusätzlich.
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Der Glacier Express zeichnet sich durch eine durchgehende Alpenquerung auf einer technisch anspruchsvollen Gebirgsstrecke aus. Panoramafenster ermöglichen freie Sicht auf Landschaften mit zahlreichen Brücken, Tunnels, Viadukten und Passhöhen, während der Zug Ost- und Westalpen ohne Umstieg verbindet. Ergänzend wird mit der Excellence Class eine eigene Komfortkategorie mit erweitertem Service angeboten.
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Nein. Hunde und andere Haustiere dürfen aufgrund der Hygienevorschriften für die Gastronomie grundsätzlich nicht im Glacier Express mitreisen. Ausgenommen sind anerkannte Assistenz- und Blindenführhunde. Bitte führen Sie den entsprechenden Nachweis mit.
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Nein. Velos können im Glacier Express nicht mitgenommen werden.
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Ja. In jedem Zug gibt es in der 1. Klasse einen Rollstuhlplatz und ein barrierefreies WC. Reisende im Rollstuhl mit einer «Ausweiskarte für Reisende mit einer Behinderung» sowie ihre Begleitperson dürfen mit einem Fahrausweis der 2. Klasse in der 1. Klasse reisen (Plätze 11 und 12). Eine frühzeitige Anmeldung beim SBB-Contact-Center Handicap in Brig ist erforderlich. Geben Sie dabei Grösse und Gewicht des Rollstuhls an, da nicht alle Modelle transportiert werden können.