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CHF
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  • 1 Nacht
  • Bahnfahrt 2. Klasse
  • 3* Hotel

Städtereise Brüssel

Pulsierende Hauptstadt

Das herrlich pulsierende Brüssel, Hauptstadt von Europa, Bier und Pralinen. Die Heimat von Jugendstil, zahlreichen Kunstschätzen und Denkmälern. Man braucht doch etwas Zeit, um alle Vorzüge dieser Weltstadt zu entdecken. Es lohnt sich definitiv, die belgische Metropole für die nächste Städtereise mit der Bahn zu wählen und sich während eines unvergesslichen Aufenthaltes durch die historischen Gassen der Stadt bis hin zum 102 m hohen Atomium treiben zu lassen.

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Highlights

Geheimtipps

Schlafsitz im Twiliner | © Twiliner | Remo Vettori
Mit dem Nachtbus nach Brüssel

Reisen Sie bequem über Nacht von der Schweiz nach Brüssel mit dem innovativen Twiliner Nachtbus. Geniessen Sie komfortable Schlafliegen mit Privatsphäre, kostenloses WLAN und praktischen Stauraum – für eine entspannte Fahrt und einen perfekten Start in Ihren Städtetrip nach Brüssel.

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© Piet De Kersgieter
Aufstieg zum Kunstberg

Nach der Ankunft mit der Bahn an der Centraal Station erwartet den Kulturinteressierten unmittelbar der Kunstberg, der die unterschiedlichsten beeindruckenden Museen beherbergt, beginnend mit der Königlichen Bibliothek Belgiens, mit u.a. Drucken von Bruegel, Rubens und Ensor und dem MIM, das Musikinstrumentemuseum im markanten Jugendstilgebäude. Hier befindet sich auch ein beliebter Platz mit herrlichem Stadtpanorama. Oben am Museumplein, dem Place Royale, angekommen erreicht man das pulsierende Herz der Künste der Stadt, die Königlichen Museen der Schönen Künste Brüssel, KMSKB, einen beeindruckenden Komplex thematischer Museen, sowie das Magritte Museum mit der weltweit größten Sammlung von Werken des grossen belgischen Surrealisten René Magritte.

© Piet De Kersgieter
Brüsseler Viertel: hip und mondän

Viertel wie Elsene, Etterbeek, Sint-Gillis oder Vorst sorgen mit zahlreichen hippen Restaurants mit Terrassen für ein pulsierendes Lebensgefühl. Gerne lässt man sich hier oder sonst wo in der Stadt auch auf ein typisch belgisches Erlebnis ein: den Genuss von knusprigen goldfarbenen Pommes frites an einer der sogenannten „Frituur“s.

Die Erfindung der Praline

Ein kurzer Stadtspaziergang führt auch zur grandiosen Einkaufspassage Galeries Royales Saint-Hubert, wo 1912 die Praline erfunden wurde, und zwar von Jean Neuhaus, einem Schweizer Apotheker. Seine Chocolaterie wird von seinen Nachkommen weitergeführt und hat ihren Sitz noch immer in diesen Galerien, neben dem von ruhmreichen Kollegen wie Marcolini und Leonidas – Eine Geschmacksexplosion hier oder bei vielen anderen Chocolaterien der Stadt ist garantiert.

Impressionen

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Nachhaltigkeit | © shutterstock / 1190139652

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